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„Melde gehorsamst“ – ein Nachmittag mit dem braven Soldaten Švejk“
– Literarisches Cafe

„Was für eine Figur“, schwärmte Kurt Tucholsky, als ihm der Roman „Der brave Soldat Švejk“ des Prager Autors Jaroslav Hašek in die Hände fiel. Und er hat recht: selten haben sich Blödsinn und Weisheit so untrennbar in einer Romanfigur vereint wie im Švejk. In seinem Charakter wohnen bösartiger Witz und liebevolle Zärtlichkeit so dicht nebeneinander, dass sie auch vom besten Psychologen nicht mehr zu unterscheiden sind.
„Idiot oder Schlaumeier?“ Auch der Prag-Kenner und Vorleser Arthur Schnabl weiß es nicht, aber er hat erkannt, dass sich im Švejk eine der großen antiken Heldengestalten in einem modernen Gewand verbirgt, nämlich Odysseus. In seiner amüsanten Lesung wird er den Beweis dieser ungewöhnlichen These antreten.
In Zusammenarbeit mit der KEB Neustadt-Weiden und der Ackermann-Gemeinde

Der Ackermann-Gemeinde e.V. wird für die Kulturarbeit im Institutum Bohemicum aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert

Material

Anmeldung erforderlich !

„Melde gehorsamst“ – ein Nachmittag mit dem braven Soldaten Švejk“
– Literarisches Cafe

„Was für eine Figur“, schwärmte Kurt Tucholsky, als ihm der Roman „Der brave Soldat Švejk“ des Prager Autors Jaroslav Hašek in die Hände fiel. Und er hat recht: selten haben sich Blödsinn und Weisheit so untrennbar in einer Romanfigur vereint wie im Švejk. In seinem Charakter wohnen bösartiger Witz und liebevolle Zärtlichkeit so dicht nebeneinander, dass sie auch vom besten Psychologen nicht mehr zu unterscheiden sind.
„Idiot oder Schlaumeier?“ Auch der Prag-Kenner und Vorleser Arthur Schnabl weiß es nicht, aber er hat erkannt, dass sich im Švejk eine der großen antiken Heldengestalten in einem modernen Gewand verbirgt, nämlich Odysseus. In seiner amüsanten Lesung wird er den Beweis dieser ungewöhnlichen These antreten.
In Zusammenarbeit mit der KEB Neustadt-Weiden und der Ackermann-Gemeinde

Der Ackermann-Gemeinde e.V. wird für die Kulturarbeit im Institutum Bohemicum aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert

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13.07.26 12:14:17