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Streitkultur oder Shitstorm? Demokratie im digitalen Alltag
Warum eskalieren Diskussionen online oft so schnell? Was machen Algorithmen mit unseren Emotionen? Und "was darf man eigentlich noch sagen?" – Bei dieser Podiumsdiskussion gehen wir der Frage nach, ob wir überhaupt noch streiten können, ohne einander fertig zu machen. Vier Stimmen aus Journalismus, junger politischer Lebenswelt, Zivilgesellschaft und Medienpsychologie bzw. Soziologie kommen hier zu Wort.
Oberpfalz Medien bringt die journalistische Perspektive ein: Welche Verantwortung tragen regionale Medien? Wie gelingt faktenbasierte Einordnung? Und wie gehen Redaktionen mit Hass, Kommentaren und aufgeheizten Debatten um? Katharina Diertl von der Jungen Union spricht aus der Perspektive junger Menschen und der digitalen Lebenswelt: Wie fühlt sich politische Debatte online wirklich an? Warum ziehen sich viele zurück? Und was braucht es, damit junge Menschen sich weiterhin einmischen? Die psychologische oder soziologische Perspektive, vertreten durch Philipp Reich von T1 Tirschenreuth, fragt danach, warum Debatten eskalieren, wie digitale Räume Emotionen verstärken und welchen Einfluss Algorithmen auf Wahrnehmung, Empörung und Zusammenhalt haben. Aus der Zivilgesellschaft bzw. Bildungsarbeit kommt der Blick auf Streitkultur, Dialogfähigkeit und Demokratie als Lernprozess hinzu – auch mit Blick darauf, welche Rolle Künstliche Intelligenz künftig für Meinungsbildung und gesellschaftliche Debatten spielen kann.
Ergänzt wird die Podiumsdiskussion durch Impro-Theater-Szenen aus dem echten digitalen Leben sowie durch Raum für Fragen aus dem Publikum. Die Veranstaltung lädt dazu ein, zuzuhören, mitzudenken und sich einzumischen – denn Demokratie lebt vom Mitmachen.
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Streitkultur oder Shitstorm? Demokratie im digitalen Alltag
Warum eskalieren Diskussionen online oft so schnell? Was machen Algorithmen mit unseren Emotionen? Und "was darf man eigentlich noch sagen?" – Bei dieser Podiumsdiskussion gehen wir der Frage nach, ob wir überhaupt noch streiten können, ohne einander fertig zu machen. Vier Stimmen aus Journalismus, junger politischer Lebenswelt, Zivilgesellschaft und Medienpsychologie bzw. Soziologie kommen hier zu Wort.
Oberpfalz Medien bringt die journalistische Perspektive ein: Welche Verantwortung tragen regionale Medien? Wie gelingt faktenbasierte Einordnung? Und wie gehen Redaktionen mit Hass, Kommentaren und aufgeheizten Debatten um? Katharina Diertl von der Jungen Union spricht aus der Perspektive junger Menschen und der digitalen Lebenswelt: Wie fühlt sich politische Debatte online wirklich an? Warum ziehen sich viele zurück? Und was braucht es, damit junge Menschen sich weiterhin einmischen? Die psychologische oder soziologische Perspektive, vertreten durch Philipp Reich von T1 Tirschenreuth, fragt danach, warum Debatten eskalieren, wie digitale Räume Emotionen verstärken und welchen Einfluss Algorithmen auf Wahrnehmung, Empörung und Zusammenhalt haben. Aus der Zivilgesellschaft bzw. Bildungsarbeit kommt der Blick auf Streitkultur, Dialogfähigkeit und Demokratie als Lernprozess hinzu – auch mit Blick darauf, welche Rolle Künstliche Intelligenz künftig für Meinungsbildung und gesellschaftliche Debatten spielen kann.
Ergänzt wird die Podiumsdiskussion durch Impro-Theater-Szenen aus dem echten digitalen Leben sowie durch Raum für Fragen aus dem Publikum. Die Veranstaltung lädt dazu ein, zuzuhören, mitzudenken und sich einzumischen – denn Demokratie lebt vom Mitmachen.
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Gebührkostenlos
- Kursnummer: TV100578
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StartFr. 02.10.2026
19:00 UhrEndeFr. 02.10.2026
20:30 Uhr -
Weigelstraße 16
