für Karriereinteressierte
Das „Betreute Wohnen in Gastfamilien“ gibt es deutschlandweit seit fast 30 Jahren und ist eine besondere und zugleich sehr menschliche Wohnform, die auch in der Oberpfalz zunehmend an Bedeutung gewinnt. Sie bietet erwachsenen Menschen mit Behinderung die Möglichkeit, in einem familiären Umfeld zu leben und am Alltag aktiv teilzunehmen – individuell begleitet und dennoch selbstbestimmt. Beim Wohnen in Gastfamilien lebt ein erwachsener Mensch mit geistiger, körperlicher oder seelischer Behinderung als „Gast“ in einer anderen Familie. Ziel ist es, eine Alternative zu stationären Einrichtungen zu schaffen und ein möglichst selbstbestimmtes Leben in einem natürlichen sozialen Umfeld zu ermöglichen. Der Alltag findet gemeinsam statt: Essen, Gespräche, Freizeitaktivitäten und gegenseitige Unterstützung prägen das Zusammenleben. Diese Wohnform fördert soziale Teilhabe und persönliche Entwicklung in besonderem Maße.
Ein zentraler Baustein für Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe ist finanzielle Unabhängigkeit. Viele Frauen fühlen sich bei Geldanlage, Altersvorsorge oder Vermögensaufbau jedoch unsicher. Der Vortrag bietet einen Einstieg in die Welt der Finanzen und grundlegendes Wissen. Dabei werden Fragen aufgegriffen wie: Warum fällt Frauen der Zugang zu Finanzthemen oft schwer? Wie kann finanzielle Unabhängigkeit gelingen? Welche Möglichkeiten der Altersvorsorge gibt es und welche ersten Schritte sind sinnvoll? Alexandra Graßler, Unternehmerin, Coachin und Gründerin der Frauenfinanzschule, ist überzeugt: Finanzwissen ist kein Talent – sondern etwas, das jede Frau lernen kann. Organisiert von KEB Neustadt-Weiden e.V. Eintritt: 5€ Anmeldung bis zum 30.11. erwünscht unter: https://www.keb-neustadt-weiden.de/aktuelle-veranstaltungen/6-30809-frau-finanzen/
Der Termin bietet eine kompakte Einführung in Geschichte und Gegenwart des Antiziganismus. Im Mittelpunkt stehen historische Kontinuitäten, gesellschaftliche Zuschreibungen und deren Fortwirken bis heute. Zugleich wird der Frage nachgegangen, welche Verantwortung sich daraus für Bildung, Institutionen und gesellschaftliches Handeln ergibt.
