Ermes, Angelina
Die dreiteilige Online-Fortbildung vermittelt grundlegendes Wissen zu Geschichte, Gegenwart und Wirkungsweisen von Antiziganismus und nimmt dabei insbesondere pädagogische Handlungsfelder in den Blick. Zum Auftakt werden historische Entwicklungen, gesellschaftliche Zuschreibungen und Kontinuitäten antiziganistischer Diskriminierung bis in die Gegenwart beleuchtet. Darauf aufbauend setzen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Erscheinungsformen von Antiziganismus in frühkindlichen Bildungseinrichtungen sowie mit deren Auswirkungen auf Kinder und Familien auseinander. Im Mittelpunkt stehen Kinderrechte, Chancengleichheit und pädagogische Verantwortung. Die Teilnehmenden erhalten Gelegenheit, eigene Wahrnehmungs- und Handlungsmuster zu reflektieren und Möglichkeiten für eine diskriminierungssensible pädagogische Praxis zu entwickeln. Ergänzend werden Perspektiven auf Selbstorganisation, gesellschaftliche Teilhabe und die Bürgerrechtsbewegung von Sinti und Roma einbezogen. Die Reihe verbindet Wissensvermittlung, Reflexion und Praxisbezug und unterstützt Fachkräfte dabei, Diskriminierung frühzeitig zu erkennen, angemessen darauf zu reagieren und Kinder und Familien im pädagogischen Alltag zu stärken.
Im Mittelpunkt stehen die Auswirkungen antiziganistischer Diskriminierung auf Kinder und Familien sowie der professionelle Umgang damit im pädagogischen Alltag. Der Workshop eröffnet Raum für die Reflexion von Handlungsmöglichkeiten, pädagogischer Verantwortung und diskriminierungssensibler Praxis. Ergänzend werden Perspektiven auf Selbstorganisation, gesellschaftliche Teilhabe und die Bürgerrechtsbewegung von Sinti und Roma einbezogen.
