für Neubürger und Zuwanderer
Der Flossenbürger Schlossberg mit seiner imposanten Felsenklippe und aufsitzenden Burg ist Wahrzeichen des Naturparks Nördlicher Oberpfälzer Wald. Die Geoparkrangerin Heike Holzförster deckt auf, was der Schlossberg mit dem Zuckerhut von Rio gemein hat und wie der Granit den Ort seit Jahrzehnten prägt. Neben dem Besuch der Burg, wird auch ein Einblick in den einstigen Steinbruch des Konzentrationslagers ermöglicht. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich https://www.geopark-bayern.de/de/veranstaltungen.html
Wasser und Wald boten die Grundlage zur Gründung des heutigen Ortes Weiherhammer. Viele Jahre prägten die Hüttenwerke und Kohlenmeiler den Ort und seine Umgebung. Heute stellt sich Weiherhammer als Industrie- und Dienstleistungsstandort dar, welcher versucht, den Spagat zwischen Geschichte und Moderne zu bewerkstelligen. Zentraler Ortsmittelpunkt ist immer noch der Beckenweiher, flankiert von den alten Flussterrassen der Haidenaab. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich https://www.geopark-bayern.de/de/veranstaltungen.html
Als weithin sichtbare Landmarke überragt der Basaltkegel des Hohen Parksteins die Weidener Bucht – mit unvergleichbarer Aussicht. Wie kein anderer der zahlreichen Vulkane im Geopark lässt der Parkstein das 24 Millionen Jahre alte Naturschauspiel Vulkanismus nochmals lebendig werden. Faszinierende Felsengebilde, stimmungsvolle Kellergewölbe, grandiose Ausblicke und der spektakuläre Vulkanausbruch im Museum Vulkanerlebnis Parkstein machen eine Geo-Tour über den Parkstein zu einem unvergesslichen Erlebnis. Museumsbesuch optional. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich https://www.geopark-bayern.de/de/veranstaltungen.html
Der kleine Ort Röthenbach nördlich von Kohlberg blickt auf eine lange Geschichte zurück. Ursprünglich als Eisenhammer gegründet, produzierte und veredelte man dort später Glas. Das alte Hammerschloss und die noch erhaltenen Gebäude geben einen eindrucksvollen Einblick in die eng mit der Geologie und den geographischen Gegebenheiten verknüpfte Industriegeschichte des Ortes. Die Referentin lässt auf dem Rundweg in zauberhafter Natur die wechselvolle Geschichte des Schlosses wieder aufleben, erzählt von heimlichen Nachtwesen, geheimnisvollen Pflanzen und ergründet, woher das Seufzen am blauen Weiher kommt. Weglänge 3,5 Kilometer. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Die Weidener Justiz öffnet dieses Jahr wieder ihre Pforten für interessierte Besucher und Besucherinnen, die gerne einmal hinter die Kulissen der Weidener Justiz blicken wollen. Dabei werden unter anderem die Besetzung der Gerichte, die Aufgabenbereiche der einzelnen Gerichtsabteilungen und die Einrichtungen des Weidener Justizgebäudes, welches 2026 seinen 60. Geburtstag feiert, vorgestellt. Ein besonderes Augenmerk gilt in diesem Jahr dem neugestalteten und umfassend modernisierten Schwurgerichtssaal. Die Besucher haben auch Gelegenheit, ihre Fragen im allgemeinen Interesse zur Weidener Justiz und zur Rechtsprechung und Strafverfolgung zu stellen.
